Bio Kombu
Die Braunalge Laminaria ochroleuca
25 g wiederverschließbarer Beutel
- Getrocknete Meeresalgen von Hand geerntet
- Aus kontrolliert biologischem Anbau
- Schonend bei < 38 °C getrocknet
- Rohkostqualität
- Von Natur aus reich an Jod
- Natürlich intensiver Umami-Geschmack
- Ideal für Dashi-Brühe & herzhafte Gerichte
- Ohne Zusatzstoffe
- Regelmäßige Qualitätskontrollen
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Beschreibung
Beschreibung
Kombu (Laminaria ochroleuca) ist eine Braunalge, die in klaren, kühlen Meeresgewässern wächst und besonders für ihren kräftig-herzhaften Geschmack geschätzt wird.
Unsere Bio Kombu Alge wird von Hand in ihrer natürlichen Umgebung vor der Küste Galiciens, in der Biskaya und in portugiesischen Gewässern geerntet. Anschließend wird sie besonders schonend getrocknet, sodass ihre natürlichen Eigenschaften und die Rohkostqualität bestmöglich erhalten bleiben.
Von Natur aus enthält Kombu Glutaminsäure, die für den charakteristischen Umami-Geschmack sorgt. Dadurch eignet sich die Alge ideal zum Verfeinern von Brühen, Suppen, Eintöpfen, Gemüse- und Reisgerichten und ist besonders aus der japanischen Küche bekannt.
Verwendung
Verwendung
- Getrocknet ideal für Aufgüsse, Brühen und Dashi sowie zum Mitziehen in Suppen, Eintöpfen und Saucen.
- Eingeweicht vielseitig zum Mitkochen von Reis, Gemüse und Hülsenfrüchten oder in feine Streifen geschnitten für herzhafte Gerichte.
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Zubereitung von Kombu-Algenbrühe*:
1. 1 g getrocknete Kombu in 1 Liter Wasser geben und 10 Minuten einweichen lassen.
2. Anschließend auf ca. 60 °C erwärmen, nicht kochen.
3. Vom Herd nehmen und abgedeckt ca. 30 Minuten ziehen lassen.
4. Kombu herausnehmen bzw. abseihen und die Brühe weiterverwenden.
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Rezeptideen mit Kombu:
- Klassisches Kombu-Dashi:
Kombu in Wasser ziehen lassen, anschließend erwärmen und die Alge wieder entfernen. Ideal als Basis für Miso-Suppe, Ramen oder klare Brühen.
- Miso-Suppe mit Kombu-Dashi:
Erst eine Kombu-Brühe zubereiten, die Alge entfernen und anschließend Miso, Tofu, Frühlingszwiebeln und Gemüse ergänzen.
- Gemüsebrühe mit Kombu:
Kombu zusammen mit Karotte, Lauch, Sellerie und Pilzen ziehen lassen. Danach die Kombu entfernen und die Brühe weiterverwenden.
- Ramen-Brühe mit Kombu:
Kombu-Dashi als Basis verwenden und mit Pilzen, Ingwer, Sojasauce und Gemüse zu einer aromatischen Ramen-Brühe verfeinern.
- Reis mit Kombu-Aroma:
Eine kleine Menge Kombu beim Garen des Reises mitziehen lassen und vor dem Servieren wieder entfernen.
- Hülsenfrüchte mit Kombu-Brühe:
Bohnen, Linsen oder Kichererbsen in einer zuvor zubereiteten Kombu-Brühe garen. Porto-Muiños nennt Kombu ausdrücklich auch für Hülsenfrüchte und Brühen als typische Verwendung.
Zutaten
Zutaten
Kombu (Laminaria ochroleuca) aus kontrolliert biologischem Anbau
Verzehrempfehlung
Verzehrempfehlung
Durchschnittlicher Jodgehalt:
4,2611 g/kg getrocknete Algen
233,2 mg/kg rehydrierte Algen
Der Jodgehalt kann chargenbedingt variieren.
Ca. 50 mg getrocknete Kombu/ca. 640 mg rehydrierte Kombu (nach Anweisung)1 und ca. 127 ml Kombu Algen-Brühe (nach Zubereitung*) entsprechen 100 % der Referenzmenge für die tägliche Jodzufuhr von 150 µg/Tag (EU-Nährstoffbezugswert).
Meeresalgen sind von Natur aus reich an Jod. Eine übermäßige Zufuhr von Jod kann zu Störungen der Schilddrüsenfunktion führen. Daher wird empfohlen, die Meeresalgen vor dem Verzehr zu rehydrieren, um den Jodgehalt zu verringern.
*Zubereitung:
1. Die Algen 20 Minuten in Wasser einweichen.
2. Wasser wechseln und weitere 20 Minuten einweichen lassen.
3. Anschließend gründlich abspülen.
Beim Einweichen vergrößert sich das Volumen der Kombu auf ca. das 7-Fache.
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- Jod trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei.
- Jod unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel.
- Jod trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
- Jod trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g getrocknete Kombu
Energie: 745 kJ / 179 kcal
Fett: < 0,5 g
- davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 g
Kohlenhydrate: 18,0 g
- davon Zucker: 0,0 g
Ballaststoffe: 34,0 g
Eiweiß: 9,2 g
Salz: 5,1 g
Jod: 426110 µg
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Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g rehydrierte Kombu
Energie: 136 kJ / 33 kcal
Fett: 0,0 g
- davon gesättigte Fettsäuren: 0,0 g
Kohlenhydrate: 1,4 g
- davon Zucker: 0,0 g
Ballaststoffe: 9,3 g
Eiweiß: 2,1 g
Salz: 0,38 g
Jod: 23324 µg
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Durchschnittliche Nährwerte pro 100 ml Kombu Algen-Brühe*
Energie: 5 kJ / 1 kcal
Fett: 0,0 g
- davon gesättigte Fettsäuren: 0,0 g
Kohlenhydrate: 0,0 g
- davon Zucker: 0,0 g
Ballaststoffe: 0,0 g
Eiweiß: 0,0 g
Salz: 0,02 g
Jod: 118 µg
Wichtige Hinweise
Wichtige Hinweise
Aufbewahrung: Vor Wärme, Licht und Feuchtigkeit schützen.
- Es handelt sich um ein Naturprodukt, dessen Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt.
- Der Jodgehalt kann chargenbedingt variieren.
- Meeresalgen sind von Natur aus reich an Jod. Eine übermäßige Zufuhr von Jod kann zu Störungen der Schilddrüsenfunktion führen.
- Bei der Trocknung können weiße Ablagerungen auf den Meeresalgen entstehen. Hierbei handelt es sich um natürliches, algeneigenes Salz. Dies ist kein Qualitätsmangel.
- Von Hand geerntet. Trotz sorgfältiger Verarbeitung können natürliche Materialien marinen Ursprungs enthalten sein.
- Kann Spuren von Weichtieren, Krebstieren und Meeresfischen enthalten.
Hersteller
Hersteller
Ursprungsland
Ursprungsland
Ursprungsland: Spanien
FAQ
FAQ
1. Was ist Kombu?
Kombu ist eine essbare Braunalge mit einem kräftig-würzigen Umami-Geschmack. Unsere Kombu gehört zur Art Laminaria ochroleuca, stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und wird nach der Ernte schonend getrocknet.
2. Wie schmeckt Kombu?
Kombu besitzt einen angenehm herzhaften, leicht salzigen Meeresgeschmack. Die natürlich enthaltene Glutaminsäure sorgt für das typische Umami-Aroma und verleiht Brühen, Suppen und Saucen mehr geschmackliche Tiefe.
3. Wofür kann ich Kombu verwenden?
Kombu eignet sich ideal für Dashi-Brühe, Suppen, Eintöpfe, Saucen sowie zum Mitkochen von Reis, Gemüse oder Hülsenfrüchten. Aufgrund ihres intensiven Aromas genügt bereits eine kleine Menge.
4. Wie bereite ich Kombu richtig zu?
Die Algen zunächst 20 Minuten in Wasser einweichen. Anschließend das Wasser wechseln, weitere 20 Minuten einweichen lassen und danach gründlich abspülen. Die rehydrierte Kombu kann anschließend mitgekocht oder nach Rezept weiterverarbeitet werden.
5. Kann Kombu wie ein Gewürz verwendet werden?
Ja. Kombu kann ähnlich wie ein Lorbeerblatt in Suppen, Brühen oder Eintöpfen mitgekocht und anschließend wieder entfernt werden. So verleiht sie den Gerichten auf natürliche Weise ein kräftiges Umami-Aroma.
6. Was ist Dashi und wie wird es mit Kombu zubereitet?
Dashi ist eine traditionelle japanische Brühe und dient als aromatische Grundlage für Suppen, Saucen und viele weitere Gerichte. Für eine vegane Kombu-Dashi wird die Alge in Wasser eingeweicht und anschließend langsam erwärmt. Dabei geht ihr charakteristischer Umami-Geschmack in die Brühe über.
7. Warum muss Kombu vor dem Verzehr eingeweicht werden?
Durch das Einweichen wird die getrocknete Alge weich und kann besser verarbeitet werden. Gleichzeitig kann ein Teil des natürlich enthaltenen Jods in das Einweichwasser übergehen. Das Einweichwasser sollte deshalb entsprechend der Zubereitungsanweisung gewechselt und anschließend entsorgt werden.
8. Kann ich Kombu bei einer Schilddrüsenerkrankung verwenden?
Bei einer Erkrankung der Schilddrüse, einer bekannten Jodempfindlichkeit oder der Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten sollte der Verzehr vorab ärztlich abgeklärt werden. Kombu enthält von Natur aus sehr viel Jod.
9. Was ist der weiße Belag auf der Kombu?
Ein heller oder weißlicher Belag kann natürlicherweise auf getrockneten Kombu-Algen auftreten. Dabei kann es sich um ausgetretene natürliche Bestandteile und Meersalze handeln. Dies ist kein Hinweis auf Schimmel. Die Alge sollte dennoch entsprechend der Zubereitungsempfehlung eingeweicht und abgespült werden.
10. Wie wird die Belastung der Algen mit Mikroplastik kontrolliert?
Die Erntegebiete unserer Algen werden behördlich überwacht und regelmäßig kontrolliert. Dazu gehören Untersuchungen der Wasserqualität und der Umweltbedingungen, um mögliche Verunreinigungen frühzeitig zu erkennen.
Zusätzlich werden die Algen vor ihrer Freigabe für den Verzehr regelmäßig auf unerwünschte Verunreinigungen untersucht. Dabei kommen moderne Analyseverfahren zum Einsatz, mit denen auch sehr kleine Partikel nachgewiesen werden können.
Werden in einem Erntegebiet auffällige Belastungen festgestellt, kann die Sammlung dort ausgesetzt oder gestoppt werden. Durch die kontrollierte Ernte, regelmäßige Analysen und kontinuierliche Qualitätsprüfungen wird das Risiko einer Belastung bestmöglich minimiert.

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