Bio Meeres-Spaghetti
Die Braunalge Himanthalia elongata
30 g wiederverschließbarer Beutel
- Getrocknete Meeresalgen von Hand geerntet
- Aus kontrolliert biologischem Anbau
- Schonend bei < 38 °C getrocknet
- Rohkostqualität
- Algen-Nudeln mit mild-würzigem Geschmack
- Besonders bissfeste, spaghettiähnliche Struktur
- Ideal als besondere Alternative zu klassischen Pasta-Beilagen
- Vielseitig für Salate, Bowls, Gemüsegerichte und asiatisch inspirierte Rezepte
- Einfach einzuweichen und zuzubereiten
- Ohne Zusatzstoffe
- Regelmäßige Qualitätskontrollen
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Beschreibung
Beschreibung
Meeres-Spaghetti (Himanthalia elongata) sind eine essbare Braunalge mit langen, schmalen und leicht abgeflachten Algenbändern. Ihren Namen verdanken sie ihrer charakteristischen Form, die an Spaghetti oder Tagliatelle erinnert. Besonders in der Küche Irlands, Frankreichs und der iberischen Atlantikküste werden sie traditionell vielseitig verwendet.
Unsere Bio Meeres-Spaghetti wachsen in ihrem natürlichen Lebensraum entlang der Atlantikküste Galiciens, in der Biskaya sowie in portugiesischen Gewässern. Dort werden sie von Hand geerntet und stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.
Direkt nach der Ernte werden die Algen sorgfältig gewaschen und anschließend bei niedrigen Temperaturen unter 38 °C schonend getrocknet. Weitere Verarbeitungsschritte oder zusätzliche Behandlungen finden nicht statt. Durch diese besonders schonende und minimale Verarbeitung bleiben die natürlichen Eigenschaften der Alge bestmöglich erhalten und ihre Rohkostqualität wird bewahrt.
Mit ihrem angenehm mild-würzigen Geschmack, ihrer charakteristischen Konsistenz und der spaghettiähnlichen Form sind Meeres-Spaghetti besonders vielseitig einsetzbar. Nach dem Einweichen eignen sie sich hervorragend für Salate, Bowls, Gemüsegerichte, Suppen oder als besondere Beilage und bringen eine feine maritime Note in die Küche.
Verwendung
Verwendung
Eingeweicht ideal als besondere Pasta-Alternative für Nudelgerichte, Bowls und Pfannengerichte.
Auch vielseitig für Salate, Suppen und Gemüsegerichte.
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Rezeptideen mit Meeres-Spaghetti
- Mediterraner Meeres-Spaghetti-Salat:
Rehydrierte Meeres-Spaghetti mit Tomaten, Gurke, Paprika, frischen Kräutern und einem Dressing aus Olivenöl und Zitronensaft kombinieren.
- Asia Bowl mit Meeres-Spaghetti:
Mit Reis, Edamame, Gurke, Karotte und Sesam servieren. Dazu passt ein Dressing aus Sojasauce, Limette und etwas Sesamöl.
- Gemüsepfanne mit Algen:
Die rehydrierten Algen kurz mit Zucchini, Paprika, Pilzen oder anderem Gemüse in der Pfanne erwärmen und als würzige Beilage servieren.
- Asiatische Suppe:
Einige Meeres-Spaghetti in eine Gemüse- oder Misosuppe geben. Besonders lecker mit Pilzen, Frühlingszwiebeln und Tofu.
- Kartoffelsalat mit Meeres-Spaghetti:
Klein geschnittene Meeres-Spaghetti unter einen klassischen oder mediterranen Kartoffelsalat mischen.
- Meeres-Spaghetti-Bowl:
Mit Quinoa oder Reis, Avocado, frischem Gemüse und einem cremigen Tahini-Zitronen-Dressing kombinieren.
- Gemüse & Meeres-Spaghetti
Die Algen zusammen mit gebratenem Gemüse und einer leichten Sauce servieren. Durch ihre lange Form sorgen sie für einen besonderen „Pasta-Look“ auf dem Teller.
Zutaten
Zutaten
Meeres-Spaghetti (Himanthalia elongata) aus kontrolliert ökologischem Anbau
Verzehrempfehlung
Verzehrempfehlung
Durchschnittlicher Jodgehalt:
78,6 mg/kg getrocknete Algen
16,9 mg/kg rehydrierte Algen
Der Jodgehalt kann chargenbedingt variieren.
Ca. 2 g getrocknete Meeres-Spaghetti und ca. 9 g rehydrierte Algen (nach Zubereitung)* entsprechen 100 % der Referenzmenge für die tägliche Jodzufuhr von 150 μg (EU-Nährstoffbezugswert).
Jod trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Meeresalgen sind von Natur aus reich an Jod.
Eine übermäßige Zufuhr von Jod kann zu Störungen der Schilddrüsenfunktion führen. Daher wird empfohlen, die Meeresalgen vor dem Verzehr zu rehydrieren, um den Jodgehalt zu verringern.
*Zubereitung:
1. Die Algen 10 Min. einweichen
2. Wasser wechseln & weitere 20-30 Min. einweichen
3. Anschließend gründlich abspülen
Die Algen vergrößern dabei ihr Volumen auf etwa das 4-Fache.
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- Jod trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei.
- Jod unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel.
- Jod trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
- Jod trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Durchschnittliche Nährwerte pro 100g getrocknete Algen
Energie: 702 kJ / 170 kcal
Fett: 1,0 g
- davon gesättigte Fettsäuren: 0,4 g
Kohlenhydrate: 15,0 g
- davon Zucker: 0,0 g
Ballaststoffe: 36,0 g
Eiweiß: 7,5 g
Salz: 7,9 g
Jod: 7735 µg
Durchschnittliche Nährwerte pro 100g rehydrierte Algen
Energie: 211 kJ / 51 kcal
Fett: < 0,5 g
- davon gesättigte Fettsäuren: 0,1 g
Kohlenhydrate: 3,2 g
- davon Zucker: 0,0 g
Ballaststoffe: 14,0 g
Eiweiß: 2,2 g
Salz: 1,1 g
Jod: 1691 µg
Wichtige Hinweise
Wichtige Hinweise
Aufbewahrung: Vor Wärme, Licht und Feuchtigkeit schützen.
- Es handelt sich um ein Naturprodukt, dessen Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt.
- Der Jodgehalt kann chargenbedingt variieren.
- Meeresalgen sind von Natur aus reich an Jod. Eine übermäßige Zufuhr von Jod kann zu Störungen der Schilddrüsenfunktion führen.
- Bei der Trocknung können weiße Ablagerungen auf den Meeresalgen entstehen. Hierbei handelt es sich um natürliches, algeneigenes Salz. Dies ist kein Qualitätsmangel.
- Von Hand geerntet. Trotz sorgfältiger Verarbeitung können natürliche Materialien marinen Ursprungs enthalten sein.
- Kann Spuren von Weichtieren, Krebstieren und Meeresfischen enthalten.
Hersteller
Hersteller
Ursprungsland
Ursprungsland
Ursprungsland: Spanien
FAQ
FAQ
1. Was sind Meeres-Spaghetti?
Meeres-Spaghetti sind eine essbare Braunalge mit dem botanischen Namen Himanthalia elongata. Ihren Namen verdanken sie ihrer langen, schmalen und leicht abgeflachten Form, die an Spaghetti oder Tagliatelle erinnert. Sie werden vor allem in der europäischen Atlantikküche traditionell verwendet.
2. Woher stammen die Meeres-Spaghetti?
Unsere Meeres-Spaghetti wachsen in ihrem natürlichen Lebensraum entlang der Atlantikküste Galiciens, in der Biskaya sowie in portugiesischen Gewässern. Dort werden sie sorgfältig von Hand geerntet.
3. Haben die Meeres-Spaghetti Rohkostqualität?
Ja. Nach der Ernte werden die Algen sorgfältig gewaschen und anschließend bei Temperaturen unter 38 °C schonend getrocknet. Weitere Verarbeitungsschritte oder zusätzliche Behandlungen finden nicht statt. Dadurch wird ihre Rohkostqualität bewahrt.
4. Wie schmecken Meeres-Spaghetti?
Meeres-Spaghetti haben einen milden, leicht würzigen und angenehm maritimen Geschmack. Nach dem Einweichen besitzen sie eine charakteristische, leicht bissfeste Konsistenz.
5. Wie bereite ich getrocknete Meeres-Spaghetti zu?
Die getrockneten Meeres-Spaghetti zunächst gründlich mit kaltem Wasser abspülen und anschließend in reichlich Wasser rehydrieren. Danach das Einweichwasser wegschütten und die Algen nochmals kurz abspülen.
Anschließend können die Meeres-Spaghetti kalt oder warm weiterverwendet werden.
6. Kann ich Meeres-Spaghetti wie normale Pasta essen?
Ihre Form erinnert zwar an klassische Spaghetti, aufgrund des natürlich hohen Jodgehalts von Meeresalgen sollten Meeres-Spaghetti jedoch nicht wie eine große Portion herkömmliche Pasta verzehrt werden.
7. Wie hoch ist der Jodgehalt der Meeres-Spaghetti?
Der durchschnittliche Jodgehalt beträgt bei unseren getrockneten Meeres-Spaghetti 78,6 mg/kg.
Rehydrierte Meeres-Spaghetti enthalten durchschnittlich ca. 16,9 mg Jod/kg. Meeresalgen sind von Natur aus reich an Jod.
8. Enthalten die Meeres-Spaghetti Zusatzstoffe?
Nein. Unsere Meeres-Spaghetti bestehen aus 100 % Himanthalia elongata und enthalten keine zugesetzten Zusatzstoffe.
9. Wie bewahre ich getrocknete Meeres-Spaghetti auf?
Die Algen sollten trocken, kühl und gut verschlossen gelagert werden. So bleiben Geschmack, Konsistenz und Qualität bestmöglich erhalten.
10. Was ist der weiße Belag auf den Algen?
Ein heller oder weißlicher Belag kann natürlicherweise auf getrockneten Algen auftreten. Dabei handelt es sich meist um ausgetretene natürliche Bestandteile und Meersalze. Dies ist kein Hinweis auf Schimmel.
11. Wie wird die Belastung der Algen mit Mikroplastik kontrolliert?
Die Erntegebiete unserer Algen werden behördlich überwacht und regelmäßig kontrolliert. Dazu gehören Untersuchungen der Wasserqualität und der Umweltbedingungen, um mögliche Verunreinigungen frühzeitig zu erkennen.
Zusätzlich werden die Algen vor ihrer Freigabe für den Verzehr regelmäßig auf unerwünschte Verunreinigungen untersucht. Dabei kommen moderne Analyseverfahren zum Einsatz, mit denen auch sehr kleine Partikel nachgewiesen werden können.
Werden in einem Erntegebiet auffällige Belastungen festgestellt, kann die Sammlung dort ausgesetzt oder gestoppt werden. Durch die kontrollierte Ernte, regelmäßige Analysen und kontinuierliche Qualitätsprüfungen wird das Risiko einer Belastung bestmöglich minimiert.

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