PureRaw Yacon-Sirup und Yacon-Pulver neben einer Frühstücksschale mit Apfel und Zimt; Sirup wird mit einem Löffel darübergegeben.

Yacon-Sirup & Yacon-Pulver: natürliche Süße mit Ballaststoffen

Du möchtest deine Lieblingsrezepte natürlich süßen und legst dabei Wert auf die Zusammensetzung? Yacon verbindet Süße mit einem hohen Ballaststoffgehalt. Unser Bio-Yacon-Sirup liefert laut Nährwerttabelle 35 g Ballaststoffe pro 100 g. Er besteht zu 100 % aus Yacon-Sirup - ohne Zusatzstoffe. [1]

Zu den Besonderheiten der Wurzel gehören Fructooligosaccharide, kurz FOS. Auch der glykämische Index ist bei Yacon ein wichtiges Thema. Hier erfährst du, was hinter diesen Begriffen steckt, welche Vorteile die beiden Varianten mitbringen und wie du sie in deiner Küche verwendest.

Das macht PureRaw Yacon besonders:

  • Ballaststoffreich: Sirup und Pulver verbinden süßen Geschmack mit Ballaststoffen.

  • Mit Fructooligosacchariden: Der Sirup enthält laut Produktangabe mindestens 30 % FOS.

  • Reine pflanzliche Zutaten: Der Sirup besteht ausschließlich aus Bio-Yacon-Sirup.

  • Bio- und Rohkostqualität: Für alle, die ihre Zutaten bewusst auswählen.

  • Vielseitiger Genuss: Als karamelliges Topping, in Cremes oder zum Abrunden von Dressings.

Was ist Yacon?

Yacon, botanisch Smallanthus sonchifolius, ist eine Pflanze aus Südamerika. Verwendet werden ihre Wurzelknollen. Für Sirup wird ihr Saft gewonnen und konzentriert; für Pulver wird die Wurzel getrocknet und vermahlen.

Zu den charakteristischen Inhaltsstoffen gehören Fructooligosaccharide, kurz FOS. Sie zählen zu den Ballaststoffen. Gleichzeitig enthalten Yacon-Produkte von Natur aus Zucker. Ihre genaue Zusammensetzung hängt vom jeweiligen Produkt ab - deshalb lohnt sich der Blick auf die Nährwerttabelle.

 

Yacon und der niedrige glykämische Index: Was steckt dahinter?

Der glykämische Index (GI) beschreibt, wie stark die verwertbaren Kohlenhydrate eines Lebensmittels den Blutzucker unter standardisierten Testbedingungen im Vergleich zu Glukose ansteigen lassen. Er ist keine Angabe zum Zuckergehalt oder zur Kalorienmenge.

Für unseren Yacon-Sirup nennt die Produktseite einen GI von etwa 40. Dieser Wert liegt im Bereich eines niedrigen GI, der bis einschließlich 55 reicht. Die Angabe bezieht sich auf den Sirup und lässt sich nicht automatisch auf Yacon-Pulver oder ein fertiges Rezept übertragen. [1]

Warum spielen die Inhaltsstoffe dabei eine Rolle? Yacon enthält neben Zucker auch FOS, die zu den nicht verdaulichen Kohlenhydraten gehören. Diese werden im Dünndarm nicht wie verdauliche Zucker aufgeschlossen und aufgenommen. Genau diese besondere Zusammensetzung macht Yacon als Süßungszutat interessant. [9]

Für die Einordnung im Alltag zählen außerdem die verzehrte Menge und die gesamte Mahlzeit. Ein niedriger GI bedeutet weder zuckerfrei noch einen garantierten Verlauf deines persönlichen Blutzuckers.

 

Warum Yacon in deiner Küche einen Platz verdient

1. Süße und Ballaststoffe in einer Zutat

Unser Yacon-Sirup enthält laut Nährwertdeklaration 35 g Ballaststoffe pro 100 g, unser Yacon-Pulver 10,6 g pro 100 g. Beide sind damit ballaststoffreich. [1–3]

Schon 10 g Sirup liefern rechnerisch 3,5 g Ballaststoffe. Das macht den hohen Anteil auch in einer kleinen Rezeptmenge greifbar. Die Fructooligosaccharide gehören zu den charakteristischen Bestandteilen der Yaconwurzel; für den Sirup sind mindestens 30 % FOS angegeben. Gesamtballaststoffe und FOS sind dabei nicht gleichzusetzen. [1]

2. Ein Aroma, das Rezepte verfeinert

Du möchtest eine süße Note, die auch geschmacklich etwas mitbringt? Der Sirup schmeckt mild und karamellig, das Pulver mild-fruchtig. [1, 2] Probiere zum Beispiel eine kleine Menge zu einer Creme mit Kakao oder als Abschluss auf deinem Frühstück. So kannst du mit unterschiedlichen Aromen spielen und nach deinem Geschmack dosieren.

3. Pflanzliche Vielfalt für süße und herzhafte Ideen

Yacon lässt sich auch in der veganen Küche verwenden. Ein süß-säuerliches Senfdressing, eine Fruchtcreme oder ein Dessert im Glas: Schon eine kleine Menge kann geschmacklich den Unterschied machen. Besonders praktisch ist der Sirup überall dort, wo du eine flüssige süße Zutat einsetzen möchtest.

4. Bio- und Rohkostqualität

Beide PureRaw-Varianten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und werden in Rohkostqualität angeboten. [1, 2] Wenn dir diese Eigenschaften bei der Auswahl deiner Zutaten wichtig sind, findest du mit Yacon eine passende Ergänzung für dein Küchenregal.

5. Eine reine Zutat mit klarer Zusammensetzung

Unser Sirup besteht aus 100 % Bio-Yacon-Sirup, ohne Zusatzstoffe. Du bekommst natürliche Süße, Ballaststoffe und das eigene Aroma der Wurzel in einer Zutat. Besonders praktisch: Als flüssige, pflanzliche Alternative zu Honig lässt er sich direkt über dein Frühstück träufeln oder in Dressings einrühren. [1]

 

Yacon-Sirup oder Yacon-Pulver -was passt zu dir?

Deine Vorliebe Passende Variante Idee zum Ausprobieren
Du magst ein sichtbares Topping Sirup Dünn über Pancakes oder eine Dessertcreme träufeln
Du rührst gern eigene Dressings an Sirup Mit Senf, Essig und Öl abschmecken
Du bereitest cremige Mischungen zu Pulver Portionsweise in eine Frühstückscreme einrühren
Du experimentierst mit selbst gemachten Snacks Pulver Eine kleine Menge in eine Nuss-Kakao-Masse einarbeiten

Für den unkomplizierten Einstieg: Wähle den Sirup, wenn du direkt loslegen und dein fertiges Essen verfeinern möchtest. Das Pulver passt zu dir, wenn du gern Zutaten vermischst und eigene Rezeptideen entwickelst.

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Drei einfache Ideen zum Kennenlernen

Frühstück mit Apfel und Zimt

Gib gewürfelten Apfel und etwas Zimt auf dein Porridge. Lass es auf Esstemperatur abkühlen und träufle zum Schluss wenig Yacon-Sirup darüber. Abschmecken und bei Bedarf nachdosieren.

Kakao-Creme im Glas

Verrühre ungesüßten pflanzlichen Joghurt mit etwas Kakaopulver. Gib zunächst eine kleine Menge Yacon-Pulver dazu und rühre die Creme glatt. Einige Kakaonibs sorgen zum Abschluss für Biss.

Süß-säuerliches Senfdressing

Verrühre 2 EL Olivenöl, 1 EL Apfelessig, 1 TL Senf und zunächst ½ TL Yacon-Sirup. Mit etwas Wasser, Salz und Pfeffer nach Geschmack ergänzen. Die Menge reicht für etwa zwei Portionen Salat. Hinweis: Senf ist ein Allergen.

 

Ist Yacon-Sirup gesund?

Yacon punktet besonders durch die Verbindung von natürlicher Süße und Ballaststoffen. Beim Sirup kommen mindestens 30 % FOS, eine reine Zusammensetzung ohne Zusatzstoffe und eine karamellige Geschmacksnote zusammen. Das sind konkrete Gründe, ihn für deine Küche zu entdecken. [1]

Er enthält zugleich natürlichen Zucker. Verwende ihn deshalb als bewusst dosierte Zutat: Starte mit einer kleinen Menge und schmecke dein Rezept ab.

 

Häufige Fragen zu Yacon

Hat Yacon-Sirup einen niedrigen glykämischen Index?

Die PureRaw-Produktseite nennt für den Sirup einen GI von etwa 40, also im niedrigen Bereich. Diese Shopangabe ist kein Messwert für das Pulver oder deine gesamte Mahlzeit. Was der GI aussagt, erklären wir im eigenen Abschnitt weiter oben. [1]

Ist Yacon zuckerfrei?

Nein. Sirup und Pulver enthalten von Natur aus Zucker. Auch Rezepte, die du damit süßt, sind nicht automatisch zuckerfrei. Die aktuelle Zusammensetzung findest du auf der jeweiligen Produktseite.

Kann ich Zucker im Rezept einfach durch Yacon ersetzen?

Bei Cremes, Getränken oder Dressings kannst du dich geschmacklich herantasten. Beim Backen ist ein Austausch im Verhältnis 1:1 nicht pauschal sinnvoll: Zucker beeinflusst neben der Süße auch Konsistenz, Volumen und Bräunung. Sirup verändert zudem den Flüssigkeitsanteil. Starte daher mit einem dafür entwickelten Rezept oder einer kleinen Testportion.

Muss Yacon immer kalt verwendet werden?

Nein. Wie stabil FOS bei der Verarbeitung bleiben, hängt unter anderem von Temperatur, Dauer und Säuregrad ab. Die pauschale Aussage, beim Erhitzen würden sämtliche FOS zerstört, ist zu einfach. [4] Besonders unkompliziert ist die Verwendung als Topping oder das Einrühren nach dem Kochen.

Wie viel sollte ich anfangs verwenden?

Beginne mit einer kleinen Menge und beachte die Verzehrhinweise auf dem Produkt. Größere Mengen können bei empfindlichen Personen beispielsweise Blähungen verursachen. [5, 6] Es gibt keine für alle Menschen geltende Verträglichkeitsgrenze von 15 g Sirup pro Tag. Bei bekannten Unverträglichkeiten oder anhaltenden Verdauungsbeschwerden solltest du die Verwendung individuell fachlich abklären lassen.

Wie bewahre ich das Pulver auf?

Gut verschlossen und trocken. Entnimm es mit einem trockenen Löffel und verschließe die Packung anschließend wieder. Beachte die Lagerhinweise und verbrauche die geöffnete Packung zügig: Das Pulver zieht Feuchtigkeit an und kann hart werden. [2]

Finde deine Yacon-Variante

Ob ein feiner Sirupfaden auf deinem Frühstück oder eine neue Zutat für selbst gemachte Cremes: Yacon lädt zum Ausprobieren ein. Starte mit einem Rezept, das du ohnehin gern magst, und entdecke deine Lieblingskombination.

Lust auf einen neuen Geschmack in deiner Küche?

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Quellen zum Beitrag

  1. PureRaw Yacon-Sirup – Produkt- und Nährwertangaben, abgerufen am 30.10.2026.

  2. PureRaw Yacon-Pulver – Produkt- und Nährwertangaben, abgerufen am 30.10.2026.

  3. Berichtigung der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 – Bedingungen für hohen Ballaststoffgehalt.

  4. Vega & Zuniga-Hansen (2015): The effect of processing conditions on the stability of fructooligosaccharides in acidic food products. Untersuchung von FOS in Modellmedien und Säften, keine Prüfung der PureRaw-Produkte.

  5. Geyer et al. (2008): Effect of yacon on colonic transit time in healthy volunteers.

  6. Genta et al. (2009): Yacon syrup: beneficial effects on obesity and insulin resistance in humans.

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