Maca: Farben, Wirkung und die Forschung dahinter
Manche Zutaten überzeugen schon beim ersten Probieren. Maca gehört mit seinem leicht süßlichen, malzig-nussigen Geschmack dazu.
Die besondere Andenwurzel passt in cremige Drinks, ins Frühstück und in selbst gemachte Schokolade. Dazu kommen eine lange Lebensmitteltradition und wissenschaftliche Untersuchungen mit interessanten Ergebnissen rund um sexuelles Wohlbefinden, subjektives Energieempfinden und die Lebensphase nach der Menopause.
Bei PureRaw findest du Maca in Bio- und Rohkostqualität: als vielseitiges Wurzelpulver, als Maca Premium mit hohem Anteil schwarzer Wurzeln und in ausgewählten Mischungen mit Kakao und weiteren pflanzlichen Zutaten.
Was ist Maca? Eine besondere Pflanze aus Peru
Maca (Lepidium meyenii Walp.) wächst in den Hochlagen der peruanischen Anden. Die Pflanze gehört zu den Kreuzblütlern und wird dort seit Jahrhunderten als Lebensmittel verwendet. Ihr essbarer, verdickter Bereich aus Keimstängel und Wurzel ist als Macaknolle oder Macawurzel bekannt. Durch Trocknung und Vermahlung entsteht das feine Pulver, das sich so einfach in der Küche verwenden lässt. [1]
Vielleicht begegnet dir Maca auch unter dem Beinamen „peruanischer Ginseng“. Die traditionsreiche Andenpflanze hat allerdings ihre eigene botanische Identität und gehört zur Familie der Brassicaceae.
Besonders praktisch: Schon eine kleine Menge bringt eine charakteristische Kaffee-Nuss-Note in deine Lieblingsrezepte.
Gelb, rot und schwarz: die Vielfalt der Macawurzel
Macaknollen kommen in unterschiedlichen äußeren Farben vor, angefangen von hellgelb über rot-lila bis dunkelbraun und nahezu schwarz.
Diese Vielfalt macht Maca auch für die Forschung interessant. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen die Farben sowohl einzeln als auch im direkten Vergleich. [1–4]
| Eigenschaft | Gelbes Maca | Rotes Maca | Schwarzes Maca |
|---|---|---|---|
| Äußere Knollenfarbe | Gelb bis cremefarben | Rötlich bis rot-lila | Dunkelbraun bis nahezu schwarz |
| Wissenschaftlich untersucht | Unter anderem im direkten Vergleich mit roten und schwarzen Wurzeln | Stimmung, subjektives Energieempfinden und Lebensqualität in einer Humanstudie mit Extrakt; Prostata in Tiermodellen | Stimmung und Lebensqualität in einer Humanstudie mit Extrakt; Spermienbildung und Gedächtnis in Tiermodellen |
| Darreichungsformen | Wurzelpulver, Kapseln und Extrakte | Wurzelpulver, Kapseln und Extrakte | Wurzelpulver, Kapseln und Extrakte |
| Im klassischen PureRaw Macapulver | 85–90 % | Zusammen mit schwarzen Wurzeln 10–15 % | Zusammen mit roten Wurzeln 10–15 % |
| In PureRaw Maca Premium | 5 % | 15 % rot-lila | 80 % |
Die Farbangabe beschreibt nur die Knolle. Das fertige Pulver kann auch bei einem hohen Anteil schwarzer Wurzeln hell aussehen.
Maca im Fokus der Forschung
Die Forschung beschäftigt sich mit den verschiedenen Facetten von Maca. Besonders interessant sind Humanstudien, in denen Maca-Zubereitungen mit Placebo verglichen wurden. Hier findest du einige Ergebnisse und ihre jeweiligen Untersuchungsbedingungen.
Sexuelles Wohlbefinden und Libido
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie von Gonzales und Mitarbeitenden untersuchte 2002 gelatinisiertes Maca bei Männern über zwölf Wochen. Verwendet wurden täglich 1,5 g oder 3 g Maca. Ab der achten Woche berichtete die Untersuchung eine Verbesserung des selbst eingeschätzten sexuellen Verlangens unter Maca. [5]
Bemerkenswert dabei: Die beobachtete Veränderung ging mit vergleichbaren Testosteron- und Östradiolwerten in Maca- und Placebogruppen einher. Das macht die Studie auch für die Erforschung von sexuellem Wohlbefinden jenseits einer direkten Erhöhung der Sexualhormone interessant.
Wohlbefinden nach der Menopause
Auch für die Lebensphase nach der Menopause gibt es interessante Forschungsansätze. In einer randomisierten, doppelblinden Crossover-Studie von Brooks und Mitarbeitenden aus dem Jahr 2008 schlossen 14 Frauen jeweils sechs Wochen mit täglich 3,5 g Macapulver und sechs Wochen mit Placebo ab. [6]
Unter Maca zeigten sich günstigere Werte bei einzelnen psychischen Beschwerden und beim sexuellen Wohlbefinden auf der verwendeten Symptomskala. Dazu gehörten niedrigere Werte für Angst- und depressive Symptome. Die untersuchten Hormonwerte blieben zwischen den Behandlungen vergleichbar.
Hormonelle Balance: Wohlbefinden differenziert betrachtet
Hormonelle Balance ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt, insbesondere in Phasen körperlicher Veränderungen. Die Macaforschung betrachtet dazu sowohl subjektives Befinden als auch messbare Hormonwerte. [5, 6]
Die genannten Studien zeigen eine interessante Unterscheidung: Positive Veränderungen des sexuellen Erlebens und einzelner Beschwerden wurden bei vergleichbaren Hormonwerten beobachtet. Der konkrete Forschungsansatz liegt hier beim Wohlbefinden; ein allgemeiner Hormonausgleich lässt sich daraus nicht ableiten.
Subjektives Energieempfinden, Stimmung und Lebensqualität
Gonzales-Arimborgo und Mitarbeitende untersuchten 2016 roten und schwarzen Maca-Extrakt in einer zwölfwöchigen, randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Humanstudie mit 175 Teilnehmenden. Täglich wurden 3 g eines sprühgetrockneten Extrakts oder Placebo verwendet. Die Studie fand an zwei Standorten in Peru mit unterschiedlicher Höhenlage statt. [1]
Die Forschenden berichteten höhere gesundheitsbezogene Lebensqualitätswerte unter beiden Extrakten gegenüber Placebo. Bei Stimmung und subjektivem Energieempfinden wurden ebenfalls positive Veränderungen berichtet. Das Ergebnismuster variierte nach Standort, Zeitpunkt und Extrakt; einzelne Endpunkte zeigten keinen signifikanten Unterschied zu Placebo.
Damit liefert die Untersuchung interessante Hinweise zu den verwendeten roten und schwarzen Maca-Extrakten.
Schwarzes Maca: interessante Ergebnisse aus Tiermodellen
Schwarzes Maca wurde auch in präklinischen Studien gesondert untersucht. In einem Vergleich von gelbem, rotem und schwarzem Maca bei Ratten berichteten Gonzales und Mitarbeitende 2006 unter schwarzem Maca höhere Werte bestimmter Parameter der Spermienbildung. Nach längerer Behandlung zeigte sich zudem eine höhere epididymale Spermienbeweglichkeit. [2]
Rubio und Mitarbeitende untersuchten 2007 schwarze Maca-Extrakte bei Mäusen mit medikamentös ausgelöster Gedächtnisbeeinträchtigung. Dabei verbesserten sich bestimmte Gedächtnis-Testwerte. [4]
Diese Ergebnisse aus Tiermodellen bilden Ansatzpunkte für weiterführende Forschung.
Rotes Maca: ein eigenständiger Forschungsbereich
Rotes Maca wurde von Gonzales und Mitarbeitenden 2005 in Rattenmodellen zur Prostatagröße untersucht. Die Forschenden beobachteten eine Verringerung der ventralen Prostatagröße unter den jeweiligen Versuchsbedingungen. [3]
Die Humanstudie von 2016 betrachtete roten Maca-Extrakt außerdem im Zusammenhang mit Stimmung, subjektivem Energieempfinden und Lebensqualität. [1] Die verschiedenen Untersuchungen zeigen, wie vielseitig das wissenschaftliche Interesse an dieser Wurzelfarbe ist.
Maca und sportlicher Alltag
Auch die Sportforschung beschäftigt sich mit Maca: Eine Pilotstudie von Stone und Mitarbeitenden untersuchte 2009 Maca-Extrakt bei acht trainierten männlichen Radfahrern über 14 Tage. Erfasst wurden unter anderem die Leistung in einem 40-km-Zeitfahren und sexuelles Verlangen. [7]
Die Studien kurz eingeordnet: Die genannten Humanstudien untersuchten bestimmte Pulver oder Extrakte und liefern teils vorläufige Hinweise. Ergebnisse unterscheiden sich nach Zubereitung und Endpunkt. Tierstudien dienen der Grundlagenforschung. Die Befunde sind deshalb keine zugesagten Wirkungen unserer Produkte; insbesondere Aussagen zu allgemeinem Hormonausgleich, menschlicher Fruchtbarkeit, Konzentration oder sportlicher Leistungssteigerung erfordern entsprechende klinische Belege.
PureRaw Maca: Bio-Qualität und transparente Farbmischungen
Wenn du Maca für deine Küche auswählst, sind Herkunft, Zusammensetzung und Verarbeitung besonders hilfreich. Bei unseren beiden reinen Pulvern weißt du, welche Wurzelfarben enthalten sind. Beide stammen aus Peru, aus kontrolliert biologischem Anbau, und werden in Rohkostqualität angeboten.
Bio-Macapulver: vielseitig für deine Lieblingsrezepte
Unser Maca Pulver (bio) besteht aus 85–90 % gelben und 10–15 % dunklen, also roten und schwarzen Macawurzeln. Die Knollen werden bei niedrigen Temperaturen getrocknet und behutsam vermahlen.
Mit seinem süßlich-herben, malzigen Geschmack passt das Pulver in Smoothies, Müslis, Pflanzendrinks und Gebäck. Es ist eine sehr gute Wahl, wenn du Maca flexibel verwenden und eigene Rezepte ausprobieren möchtest.
Das zeichnet unser Bio-Macapulver aus:
- Macawurzeln aus Peru
- kontrolliert biologischer Anbau
- Rohkostqualität durch schonende Verarbeitung
- 100% reines Wurzelpulver ohne Zusatzstoffe
- charakteristische Kaffee-Nuss-Note
- vielseitige Verwendung in süßen Rezepten und Getränken
Maca Premium: mit 80 % schwarzer Macawurzel
Unser Maca Premium Pulver (Bio & Roh) setzt sich zusammen aus 80 % schwarzes, 15 % rot-lila und 5 % gelbes Macawurzel-Pulver. Es besteht aus 100 % Bio-Macawurzel-Pulver und bietet dir eine klar ausgewiesene Mischung mit hohem Anteil schwarzer Wurzeln.
Die süßlichen und zart-herben Kaffee-Nuss-Aromen harmonieren besonders mit Kakao, Nussmus, Banane und Hafer. Deshalb ist Maca Premium ideal für cremige Shakes, Desserts oder selbst gemachte Schokolade. Auf der Produktseite wird täglich einen Teelöffel, eingerührt in ausreichend Flüssigkeit, empfohlen.
Maca genießen: unsere Mischungen für Drinks und Frühstück
Du magst es unkompliziert? Unsere Rezepturen verbinden Maca mit weiteren ausgewählten Zutaten und schenken dir damit besondere Geschmackserlebnisse.
Vrappé: schokoladig mit Kaffee-Nuss-Note
Vrappé (Bio & Roh) enthält Kakao, gelbes und schwarzes Maca-Pulver, Lucuma und Carob. Die Mischung enthält 45 % Kakao und 33 % schwarzes Maca. Maca verleiht dieser Trinkmischung nicht nur einen schokoladigen Geschmack, sondern auch eine besondere Kaffee-Nuss-Note.
Für deinen Drink rührst du 2–3 Teelöffel in 200 ml Pflanzendrink ein und süßt nach Geschmack. Im Mixer entsteht eine feine Crema. Auf Eis serviert wird daraus ein köstlicher kalter Drink; im Chia-Pudding oder in Overnight Oats sorgt Vrappé für schokoladige Abwechslung.
MaKao Classic: dein schokoladiger Genussmoment
In MaKao Classic trifft Kakao auf Maca, Lucuma und Carob. Maca ergänzt das Kakaoaroma um seine feine Kaffee-Nuss-Note, Carob rundet den schokoladigen Geschmack ab und Lucuma bringt eine süßliche Nuance mit.
Genieße MaKao warm in deiner Lieblingstasse oder kalt als cremigen Drink. Auch Desserts und Frühstücksbowls lassen sich damit verfeinern.
Algen Porridge mit Vrappé-Geschmack: ein schokoladiges Frühstück
Unser Algen Porridge - Vrappé Geschmack enthält Haferflocken und eine Mischung aus Kakao, Maca, Lucuma und Carob. Ergänzt wird die Rezeptur durch Nutriose®, Sonnenblumenlecithin und Kalziumalge.
Mit Banane, Beeren oder einem Löffel Nussmus wird daraus ein Frühstück ganz nach deinem Geschmack.
Pre-Workout Mix: Maca als Teil einer pflanzlichen Rezeptur
Unser Pre-Workout Mix enthält 26 % Maca und wird mit Zutaten wie Lucuma, Baobab, Cordyceps sinensis, Kalziumalge, Guaraná und Chlorella kombiniert.
Die Mischung lässt sich in Wasser oder eine Flüssigkeit deiner Wahl einrühren. Für die Verwendung gelten die Verzehr- und Koffeinhinweise auf der Verpackung.
Vier einfache Ideen für deine Maca-Küche
- Cremiger Frühstücksdrink: Banane, Haferdrink, Nussmus und eine kleine Menge Macapulver mixen.
- Schokoladige Overnight Oats: Haferflocken mit Pflanzendrink und Vrappé verrühren, über Nacht ziehen lassen und morgens mit Obst ergänzen.
- Maca-Kakao: Kakao und Macapulver mit warmem Pflanzendrink cremig aufschlagen und nach Geschmack süßen.
- Nussige Genusskugeln: Datteln und Nüsse zerkleinern, etwas Macapulver einarbeiten und kleine Kugeln formen.
Maca lässt sich gut mit anderen Powerfoods kombinieren. Geschmacklich passen Kakao, Carob und Lucuma besonders schön dazu.
Beginne mit einer kleinen Menge zum Abschmecken und orientiere dich an den Verwendungshinweisen deines Produkts.

Häufige Fragen zu Maca
Welches Macapulver passt zu mir?
Das kommt auf deine Vorlieben an. Für eine vielseitige Mischung mit überwiegend gelben Wurzeln wählst du unser klassisches Bio-Macapulver. Wenn du eine Rezeptur mit hohem Anteil schwarzer Wurzeln suchst, passt Maca Premium. Für einen einfachen Einstieg bieten sich unsere fertigen Mischungen mit Kakao an.
Wie schmeckt Maca?
Leicht süßlich, malzig und nussig, mit einer herben Note, die an Kaffee erinnern kann. Besonders harmonisch schmeckt es zusammen mit Kakao, Banane und Nussmus.
Wie wird Maca verarbeitet?
Unsere reinen Macapulver bestehen aus schonend getrockneten und vermahlenen Wurzeln in Rohkostqualität.
Gelatinisiertes Maca wird dagegen thermisch verarbeitet, wobei sich die Stärke verändert.
Extrakte werden mit einem Extraktionsverfahren hergestellt. Diese Formen werden in der Forschung jeweils gesondert betrachtet.
Über welchen Zeitraum wurde Maca untersucht?
Die hier beschriebenen Humanstudien zu sexuellem Wohlbefinden und Lebensqualität liefen über zwölf Wochen. In der Studie mit Frauen nach der Menopause dauerte jede Behandlungsphase sechs Wochen. Diese Zeiträume beschreiben das Studiendesign; für die Verwendung deines Produkts sind die Angaben auf der Verpackung maßgeblich.
Kann ich Maca warm verwenden?
Ja, unsere Macapulver eignen sich auch für Gebäck und verschiedene Speisen. Du kannst sie aber ebenso auch in kalte Smoothies, Bowls und Desserts einrühren.
Entdecke Maca auf deine Art: als Bio-Macapulver, als Maca Premium oder als köstliche Mischung mit Kakao.
Studien und Quellen
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Gonzales-Arimborgo C. et al. (2016). Acceptability, Safety, and Efficacy of Oral Administration of Extracts of Black or Red Maca (Lepidium meyenii) in Adult Human Subjects: A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Study. Pharmaceuticals, 9(3), 49. Originalstudie.
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Gonzales C. et al. (2006). Effect of short-term and long-term treatments with three ecotypes of Lepidium meyenii (MACA) on spermatogenesis in rats. Journal of Ethnopharmacology, 103(3), 448–454. Studie.
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Gonzales G. F. et al. (2005). Red maca (Lepidium meyenii) reduced prostate size in rats. Reproductive Biology and Endocrinology, 3, 5. Originalstudie.
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Rubio J. et al. (2007). Aqueous and hydroalcoholic extracts of Black Maca (Lepidium meyenii) improve scopolamine-induced memory impairment in mice. Food and Chemical Toxicology, 45(10), 1882–1890. Studie.
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Gonzales G. F. et al. (2002). Effect of Lepidium meyenii (MACA) on sexual desire and its absent relationship with serum testosterone levels in adult healthy men. Andrologia, 34(6), 367–372. Studie.
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Brooks N. A. et al. (2008). Beneficial effects of Lepidium meyenii (Maca) on psychological symptoms and measures of sexual dysfunction in postmenopausal women are not related to estrogen or androgen content. Menopause, 15(6), 1157–1162. Studie.
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Stone M. et al. (2009). A pilot investigation into the effect of maca supplementation on physical activity and sexual desire in sportsmen. Journal of Ethnopharmacology, 126(3), 574–576. Studie.